Werdegang

Stefanie Bek

Studien und Praxis


Soziale Arbeit (Diplom-FH)
  • Zusatzqualifikationen 

    • Logotheraphie (Beratung)

    • Marte-Meo Therapie 

Klinische Praxiserfahrung

  • langjährige berufliche Praxis in der Kurzzeitberatung

  • langjährige berufliche Praxis: Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung (Jacobson)

Thomas Bek

Studien

Soziale Arbeit (Diplom-FH)

  • Schwerpunkte - Gesellschaft und Arbeitswelt

Soziale Verhaltenswissenschaften (Sozialpsychologie) (Magister Artium)

  • Schwerpunkte - Soziale Prozesse, Arbeits- und Organisationspsychologie und Ökologische Psychologie

Philosophie (Magister Artium)

  • Schwerpunkte - u.a. Phänomenologie, Anthropologie, Ethik

Promotion zum Doktor der Philosophie an der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität Hagen mit einer Arbeit zur Philosophischen Anthropologie Helmuth Plessners.

Private Studien bei Katharina Oost, Renate Seifarth und Doko Waskönig.

Forschungsarbeit am Exzellenzcluster 16 der Universität Konstanz über die anthropologische Fundierung von Ambivalenzerfahrungen in Psychotherapie, Familie und Gesellschaft.

Erfahrungen in Beruf, Lehre, Bildung und mehr

  • Ausbildung und mehrjährige Beschäftigung als Werkzeugmacher in einem mittelständischen Betrieb

  • Langjährige Trainertätigkeit in Taekwondo und Ju-Jutsu

  • 10 Jahre freier Mitarbeiter im Jugendhaus Wangen

  • Schulkooperationen im Bereich Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

  • Langjähriger Tutor in Philosophie und Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

  • Veranstaltungen in der Jugend- und Erwachsenenbildung

  • Lehraufträge u.a. an der Hochschule Ravensburg-Weingarten, DIPLOMA, Gesundheitsakademie Bodenseee-Oberschwaben, Uniklinik Ulm

  • Sozialpädagogische Fachkraft bei einem freien Bildungsträger in den Arbeitsbereichen: Psychosoziale Beratung; Soziale Einzelhilfe; Soziale Gruppenarbeit und Psychologische Eignungsdiagnostik

  • Mehrere Jahre Mitarbeit im Exzellenzcluster 16 der Universität Konstanz
    Thema: anthropologische Fundierung von Ambivalenz-erfahrungen (in Psychotherapie, Familie und Gesellschaft) - Theorieforschung

  • Akademischer Mitarbeiter: Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

  • Professur für Ethik in der Sozialen Arbeit an der EH-Reutlingen

Publikationen

Plessners mittlerer Weg oder die Entdeckung der Grenze. In: Röttgers, K./Schmitz-Emans, M. (Hrg.) (2006): Mitte. Philosophische, medientheoretische und ästhetische Konzepte, Essen: Blaue Eule 2006. S.47-58.

Helmuth Plessners geläuterte Anthropologie. Natur und Geschichte: Zwei Wege einer Grundlegung Philosophischer Anthropologie verleiblichter Zweideutigkeit, Würzburg: Königshausen & Neumann 2011.

Wie lassen sich Ambivalenzen anthropologisch begründen? In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation (ZSE), Weinheim: Beltz Juventa 2016/2. S. 195-208

Gemeinwesenarbeit, eine endliche Geschichte? Über Mensch, Subjekt und die theoretische Fundierung von Handlungsformen am Beispiel der Zukunft der GWA in einer sich zunehmend disziplinierenden Sozialen Arbeit. In: Neue Praxis, Lahnstein 2018/5. S. 462-477

Das Fremde ist das Eigene im Andern. Über die Bedeutung des Fremden für den Menschen. In: Praxis PalliativCare, Hannover 2020/46 S. 40-44

Wie Theorien in der Lehre schmackhaft machen? Über einen Crash-Kurs zu Beginn des Studiums Sozialer Arbeit. In: Soziale Arbeit 6/2020 Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), Berlin S. 210-216

Ambivalenzen spüren. Annäherung an ein komplexes Phänomen. In: Familiendynamik. Systemische Praxis und Forschung. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021/2 S. 152-160.